Aktuelle Hinweise und Meldungen aus Schwangau:

Aktuelle Gästeinformationen

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Verbindung soll in Zukunft wachsen

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Schwangauer Facebook Fanpage knackt die 20.000 Grenze

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Die Gemeinde Schwangau trägt das offizielle Siegel der Europäischen Stiftung für Allergieforschung (ECARF). Viele Hotels, Ferienwohnungen, Lebensmittelgeschäfte und weitere Institutionen in Schwangau entsprechen den Kriterien für Allergikerfreundlichkeit.  
Weitere Informationen finden Sie unter https://www.schwangau.de/gastgeber/allergikerfreundliche-kommune/ 

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Entschleunigen und Genießen können Sie beim Betrachten unseres neuen, fünfminütigen Videos „Ein Jahr Schwangau “. Das Lied „Mein Land“ kommt aus Maria Reisers Album „Bayern Delüxe“.

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Rund 50 km geräumte Winterwanderwege

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Schloss Neuschwanstein und die Burg Himeji in Japan, gehören zu den beliebtesten Touristenzielen weltweit. Allein das Märchenschloss König Ludwigs II. in der Gemeinde Schwangau, besuchten im vergangenen Jahr über 1,5 Millionen Gäste aus aller Welt. „Beide weltbekannten Kulturgüter können von einem gemeinsamen Marketing und einem Erfahrungsaustausch profitieren“, teilte Finanzminister Dr. Markus Söder aus Anlass des Abschlusses eines Kooperationsabkommens im Bereich...

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Aktuelles aus unserem Magazin "Schwangau Info"

  • Forggensee

    Der Forggensee – eine versunkene Welt

    Wenn König Ludwig II. von seinem Schloss aus hinab auf den Ort Schwangau blickte, sah er im Hintergrund zahlreiche grüne Täler, kleinere Weiler, Wälder und Wiesen, umgeben von der hügeligen Landschaft des Allgäus. Heute prägt der 1954 künstlich angelegte Forggensee das Bild rund um das Dorf der Königsschlösser. Immerhin gilt der Forggensee vom Frühjahr bis in den Herbst hinein als eines der schönsten und auch größten Freizeitparadiese Bayerns. Einmalig dürfte aber ohne Zweifel sein, dass der See je nach Jahreszeit zwei Gesichter zeigt. Was die Einen allerdings gerne als Mondlandschaft oder Kraterwüste im Winter bezeichnen, erstreckt sich für interessierte Besucher als eine wahre Erlebnisreise in die versunkenen Welten des Sees. Schließlich sind an manchen Stellen noch Grundrisse von Gebäuden sichtbar und auch die Spuren alter Straßen, sogar der Römerstraße Via Claudia Augusta, tauchen so aus den Wassern des Sees wieder auf. 

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  • Streuobstwiese im Schwangauer Kurpark

    Schwangau legt Streuobstwiese an

    Die Gemeinde Schwangau hat Mitte November ihren Baumbestand mit der Neuanpflanzung von Obstbäumen erweitert. Im Kurpark am Ehberg wurden 15 junge Hochstämme eingesetzt, die in rund drei Jahren die ersten reifen Früchte der neu angelegten Streuobstwiese tragen sollen. Die Besonderheit liegt in den Baumsorten, da speziell alte und nicht mehr alltägliche Obstarten ausgewählt wurden. „Zwölf der Apfel-, Birnen- und Zwetschgenbäume sind alte und vor allem lokale Obstsorten, die sich in rauen Höhenlagen gut bewährt haben. Einige gehören zu den typischen Sorten im Allgäu, sind aber leider inzwischen seltener zu finden.“, so Naturgartenprofi Ingrid Völker, die bereits unter anderem das Projekt „Wiese x16“ in Schwangau und im Landkreis umgesetzt hat.

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  • Einmalige Ausstellung von Sterbebildern

    Insgesamt rund dreißigtausend Sterbebilder dürften es wohl sein, die der Schwangauer Diakon Wolfgang Broedner in gut dreißig Jahren nun gesammelt hat. Es sind Dokumente aus mehreren Jahrhunderten, die das Ableben vieler verschiedener Menschen beurkunden. Sie erzählen Geschichten von Persönlichkeiten, die aus dem Ort Schwangau stammten oder auch aus anderen Ländern, ob aus Nicaragua, Spanien, Italien, England oder Luxembourg. Auf den Bildern sind Namen von Menschen zu lesen, die durch tragische Unglücke den Tod gefunden haben, ihr Leben lang ihrem Beruf nachgegangen oder gar im Krieg gefallen sind. Ebenso finden sich aber auch Namen von großen Persönlichkeiten, von Queen Mum über Niki Lauda, John F. Kennedy bis hin zu Papst Johannes Paul II. Im Monat März werden ausgesuchte Teile dieser großen Sammlung von Sterbebildern nun zum ersten Mal im Rahmen einer kleinen Ausstellung öffentlich gezeigt.

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  • Neugestaltung der Bergstation

    Neue Bergstation auf dem Tegelberg

    Viel mehr Platz, überaus interessante Informationsmöglichkeiten, eine fantastische Aussicht und ein wesentlich angenehmeres Raumgefühl. Nach rund einem Jahr Planungsphase und nur sechs Wochen Umbauzeit präsentiert sich die Bergstation der Schwangauer Tegelbergbahn jetzt in einem völlig neuen und modernen Gewand. Durch die Neukonzeption der gesamten Innenarchitektur, verbunden mit neuen Perspektiven und Blickwinkeln, die bisher verborgen blieben, beginnt das „Erlebnis Berg“ für den Gast nun bereits bei seiner Ankunft. Dem neuen Konzept nach, werden die ankommenden Gäste die Bergstation nun weiterhin wie gewohnt betreten und das Gebäude entweder auf direktem Weg durch den bisherigen Ausgang auf der Bergseite verlassen oder in Richtung Panorama Restaurant durchqueren. Für die abfahrenden Gäste wurde dagegen ein neuer Eingang auf der linken Vorderseite des Gebäudes geschaffen. 

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