Aktuelle Hinweise und Meldungen aus Schwangau:

Aktuelle Gästeinformationen

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Schwangauer helfen Schwangauer ist ein Projekt, dass den Zusammenhalt und die gegenseitige Hilfe in dieser schwierigen Zeit repräsentiert und hilfesuchende Menschen in der Gemeinde unterstützt. Es richtet sich an Schwangauer Seniorinnen und Senioren sowie Personen in Notlagen. 

Egal ob Sie eine Einkaufshilfe benötigen, eine Transportmöglichkeit zum Arzt oder Sonstiges, melden Sie sich einfach und lassen Sie sich von Ihren Mitmenschen...

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Die Gemeinde Schwangau hat Mitte November ihren Baumbestand mit der Neuanpflanzung von Obstbäumen erweitert. Im Kurpark am Ehberg wurden 15 junge Hochstämme eingesetzt, die in rund drei Jahren die ersten reifen Früchte der neu angelegten Streuobstwiese tragen sollen. Die Besonderheit liegt in den Baumsorten, da speziell alte und nicht mehr alltägliche Obstarten ausgewählt wurden.

„Zwölf der Apfel-, Birnen- und Zwetschgenbäume sind alte und vor allem lokale...

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Beitrag über die Herstellung von Treibholzlampen der Kreativwerkstatt "Alpha Art" im BR Fernsehen am Freitag, 27.12., um 19:30 Uhr in der Sendung Heimatrauschen.

Edle Holzschnitzereien, kunstvoll bearbeitete Figuren, verschiedene Dekorationsartikel und vieles mehr, bietet das Geschäft "Alpha Art" in der Schloßstr. 1 in Schwangau. Der Bayerische Rundfunk hat Mitte Dezember Adi Schmitt vor Ort besucht und ihm bei der...

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Festzeitung und Einweihungswochenende

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Am 24. bis 25.08.2019 findet der "Löwenmarsch" von Kaltenberg nach Schwangau statt. Bei dieser rund 100 km langen Wanderung werden Spenden für die gemeinnützige Organisation Learning Lions gesammelt. Alle Details

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Straße auf der Dammkrone fertiggestellt

Die Straßenmarkierungen fehlen noch, aber die notwendigen Schilder sind montiert und das Geländer ist installiert. Jetzt können Fußgänger, Fahrradfahrer sowie Fahrzeuge wieder über den Damm in Roßhaupten fahren. Die Straße wird ab Samstag, dem 27. Juli wieder wie gewohnt zur Verfügung stehen. Für Fahrradfahrer und Fußgänger steht ein gemeinsamer Weg von drei Meter Breite zur Verfügung. Die Fahrspuren für...

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Heimische Wildpflanzen im Fokus

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Was Sie über das Dorf und seine Menschen wissen sollten

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„Musikantentreffen“ im Bayerischen Rundfunk

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Kinder der Schwangauer Grundschule und des Kindergartens St. Tosso beteiligt

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Stimmungsvoller Rahmen in der Wallfahrtskirche St. Coloman

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Teilnehmer entdecken interessante Facetten des Forggensees

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Schwangau beteiligt sich erneut an der Aktion "Let´s clean up europe" - Beteiligen auch Sie sich und helfen Sie mit!

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Internetverbindung wurde ausgebaut

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Aktuelles aus unserem Magazin "Schwangau Info"

  • Forggensee

    Der Forggensee – eine versunkene Welt

    Wenn König Ludwig II. von seinem Schloss aus hinab auf den Ort Schwangau blickte, sah er im Hintergrund zahlreiche grüne Täler, kleinere Weiler, Wälder und Wiesen, umgeben von der hügeligen Landschaft des Allgäus. Heute prägt der 1954 künstlich angelegte Forggensee das Bild rund um das Dorf der Königsschlösser. Immerhin gilt der Forggensee vom Frühjahr bis in den Herbst hinein als eines der schönsten und auch größten Freizeitparadiese Bayerns. Einmalig dürfte aber ohne Zweifel sein, dass der See je nach Jahreszeit zwei Gesichter zeigt. Was die Einen allerdings gerne als Mondlandschaft oder Kraterwüste im Winter bezeichnen, erstreckt sich für interessierte Besucher als eine wahre Erlebnisreise in die versunkenen Welten des Sees. Schließlich sind an manchen Stellen noch Grundrisse von Gebäuden sichtbar und auch die Spuren alter Straßen, sogar der Römerstraße Via Claudia Augusta, tauchen so aus den Wassern des Sees wieder auf. 

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  • Streuobstwiese im Schwangauer Kurpark

    Schwangau legt Streuobstwiese an

    Die Gemeinde Schwangau hat Mitte November ihren Baumbestand mit der Neuanpflanzung von Obstbäumen erweitert. Im Kurpark am Ehberg wurden 15 junge Hochstämme eingesetzt, die in rund drei Jahren die ersten reifen Früchte der neu angelegten Streuobstwiese tragen sollen. Die Besonderheit liegt in den Baumsorten, da speziell alte und nicht mehr alltägliche Obstarten ausgewählt wurden. „Zwölf der Apfel-, Birnen- und Zwetschgenbäume sind alte und vor allem lokale Obstsorten, die sich in rauen Höhenlagen gut bewährt haben. Einige gehören zu den typischen Sorten im Allgäu, sind aber leider inzwischen seltener zu finden.“, so Naturgartenprofi Ingrid Völker, die bereits unter anderem das Projekt „Wiese x16“ in Schwangau und im Landkreis umgesetzt hat.

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  • Einmalige Ausstellung von Sterbebildern

    Insgesamt rund dreißigtausend Sterbebilder dürften es wohl sein, die der Schwangauer Diakon Wolfgang Broedner in gut dreißig Jahren nun gesammelt hat. Es sind Dokumente aus mehreren Jahrhunderten, die das Ableben vieler verschiedener Menschen beurkunden. Sie erzählen Geschichten von Persönlichkeiten, die aus dem Ort Schwangau stammten oder auch aus anderen Ländern, ob aus Nicaragua, Spanien, Italien, England oder Luxembourg. Auf den Bildern sind Namen von Menschen zu lesen, die durch tragische Unglücke den Tod gefunden haben, ihr Leben lang ihrem Beruf nachgegangen oder gar im Krieg gefallen sind. Ebenso finden sich aber auch Namen von großen Persönlichkeiten, von Queen Mum über Niki Lauda, John F. Kennedy bis hin zu Papst Johannes Paul II. Im Monat März werden ausgesuchte Teile dieser großen Sammlung von Sterbebildern nun zum ersten Mal im Rahmen einer kleinen Ausstellung öffentlich gezeigt.

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  • Neugestaltung der Bergstation

    Neue Bergstation auf dem Tegelberg

    Viel mehr Platz, überaus interessante Informationsmöglichkeiten, eine fantastische Aussicht und ein wesentlich angenehmeres Raumgefühl. Nach rund einem Jahr Planungsphase und nur sechs Wochen Umbauzeit präsentiert sich die Bergstation der Schwangauer Tegelbergbahn jetzt in einem völlig neuen und modernen Gewand. Durch die Neukonzeption der gesamten Innenarchitektur, verbunden mit neuen Perspektiven und Blickwinkeln, die bisher verborgen blieben, beginnt das „Erlebnis Berg“ für den Gast nun bereits bei seiner Ankunft. Dem neuen Konzept nach, werden die ankommenden Gäste die Bergstation nun weiterhin wie gewohnt betreten und das Gebäude entweder auf direktem Weg durch den bisherigen Ausgang auf der Bergseite verlassen oder in Richtung Panorama Restaurant durchqueren. Für die abfahrenden Gäste wurde dagegen ein neuer Eingang auf der linken Vorderseite des Gebäudes geschaffen. 

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