Wildfütterung in Schwangau-Brunnen




Aufgrund der aktuellen Pandemielage wurden die Voraussetzungen zur Teilnahme an der Rotwild-Schaufütterung am Bandwaldsee der derzeitigen Situation angepasst. Deshalb ist ein Besuch nur in Verbindung mit einem Kutschenticket möglich. Der Winterwanderweg zur Wildfütterung bleibt geschlossen. Ausschließlich den Fahrgästen der Kutschen ist eine Teilnahme an der Wildfütterung ab 25. Dezember vorbehalten.

Im Zuschauerbereich der Wildfütterung ist das Tragen eines Mund-Nasenschutzes Pflicht. Zusätzlich ist der geltende Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.  


Hierzu ist eine Anmeldung bei einem der Schwangauer Kutschbetriebe notwendig:

Andras Kotz, Telefon 08362 8581 oder Otto Kotz, Telefon 08362 8094


Bitte beachten Sie die aktuell geltenden Hygieneregelungen der Kutschbetriebe sowie die Hinweise und Regelungen im Zuschauerbereich!


Die Wildfütterung dient als Schutz für die Bäume. Für das Wild zählt das Überleben, daher müssten sie notgedrungen die Knospen der jungen Bäume oder Baumrinde zu sich nehmen, um ihr Überleben im Winter zu sichern. Damit würden die Tiere nicht nur einen wirtschaftlichen Schaden hinterlassen, sondern auch ihren eigenen Lebensraum zerstören. Durch die Fütterung versucht der Jäger die nahrungsarme Zeit zu mildern und sorgt so für ein Überleben der Wildtiere und den Schutz des Waldes. Durch die Erläuterungen vor Ort wächst auch das Verständnis für die Bedürfnisse der Tiere, damit auch in Zukunft ein friedliches Zusammenleben Seite an Seite möglich ist.